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MINT

Als MINT-freundliche Schule legt die Ernst-Göbel-Schule großen Wert auf die naturwissenschaftliche Ausbildung der Schülerschaft. Zu diesem Bereich gehört auch die Mathematik. In diesem Jahr fand in der Jahrgangsstufe 8 wieder der Mathematikwettbewerb des Landes Hessen statt. Durch diesen Wettbewerb sollen die mathematischen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler trainiert, Begeisterung für das Fach geweckt und die besten Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulen geehrt werden. Der Mathematikwettbewerb gliedert sich in drei Runden: Zunächst werden die Schulsieger ermittelt, die sich für den Kreisentscheid qualifizieren. Die Sieger der zweiten Runde qualifizieren sich für das Landesfinale.

Schulsieger im Bereich der Hauptschule sind in diesem Jahr Recep Hassan Oglou und Amos-Joshua Stebner. Adnan Janoudi und ein weiterer Schüler gewannen im Bereich der Realschule und Johannes Vilhard erreichte den ersten Platz des Gymnasialzweigs vor Luisa Segbers und Alex Lautenschläger.

Schulleiterin Marion Braun lobte das Engagement der Siegerinnen und Sieger und deren Leistung. Sie überreichte den Schulsiegern ihre Urkunden des Landes Hessen und dazu jeweils einen Buchpreis. Die Schulsieger werden die EGS im Kreisentscheid vertreten, bei dem es schon öfters Kreissieger aus der EGS gab.

Auch der Einsatz von Oberstudienrat und Mathematikfachsprecher Markus Kreh, der den Mathematikwettbewerb an der Ernst-Göbel-Schule seit vielen Jahren begleitet, wurde hervorgehoben.

Text zum Foto: Einige Schulsieger präsentieren stolz ihre Urkunden gemeinsam mit ihren Mathematiklehrkräften. Von links: Herr Schultze, Luisa Segbers, Frau Braun, Adnan Janoudi, Herr Kreh, Alex Lautenschläger, Johannes Vilhard und Frau Salyova.

Text: Markus Kreh und Anjali Friedrich

Foto: Anjali Friedrich

 

Im 40. Erfinderlabor des Zentrums für Chemie (ZFC) erforschen Schülerinnen und Schüler an neuen Materialien für eine klimafreundliche Zukunft. Mit dabei: Moritz Fischer von der Ernst-Göbel-Schule in Höchst im Odenwald.

Eine Woche voller Forschung, Neugier und Ideen: Vom 2. bis 5. Februar öffnen sich die Labore der TU Darmstadt für 16 besonders leistungsstarke Oberstufenschülerinnen und -schüler aus Hessen. Im 40. Erfinderlabor des Zentrums für Chemie (ZFC) tauchen sie tief ein in die Welt der Materialforschung und arbeiten gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Lösungen für eine klimaneutrale und ressourcenschonende Zukunft. Die acht Schülerinnen und acht Schüler mit hervorragenden Noten und ausgeprägtem Interesse an Naturwissenschaften und Technik haben sich in einem anspruchsvollen Auswahlverfahren gegen 55 Mitbewerberinnen und 64 Mitbewerber durchgesetzt. Mit dabei: Moritz Fischer von der Ernst-Göbel-Schule in Höchst im Odenwald. Ihre Forschungsergebnisse präsentieren die jungen Talente bei einer Abschlussveranstaltung am 6. Februar bei der Firma Merck Gästen aus Schule, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Das 40. Erfinderlabor begleitende Pressegespräche finden am 5. Februar statt.

Weitere Infos:  www.z-f-c.de

Am 18. September 2025 wurde die Ernst-Göbel-Schule in Höchst bereits zum dritten Mal in Folge als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung würdigt die Ernst-Göbel-Schule für ihr herausragendes und kontinuierliches Engagement in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).
Die feierliche Auszeichnung fand am 18.09.2025 an der Albert-Schweitzer-Schule in Kassel statt. Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK) und ist jeweils drei Jahre gültig. Sie ist eine besondere Anerkennung für Schulen, die praxisnahe MINT-Bildung ermöglichen, Lernangebote weiterentwickeln und dadurch ihr Schulprofil nachhaltig stärken.
Für die EGS nahmen der Fachbereichsleiter des Aufgabenfeldes III Udo Schäfer und der im MINT-Bereich sehr engagierte Kollege und Fachsprecher Jan Günther die Auszeichnung entgegen.
Die Ernst-Göbel-Schule freut sich sehr über diese erneute Auszeichnung, die zeigt, dass der Einsatz für eine moderne und zukunftsorientierte Bildung wahrgenommen und wertgeschätzt wird. Sie ist zugleich Ansporn, das MINT-Profil weiter auszubauen, und den Schülerinnen und Schülern auch in Zukunft spannende Zugänge zu Naturwissenschaften und Technik zu ermöglichen.

Foto: FutureSpace
Text zum Foto: Auf dem Foto zu sehen (v.l.n.r.): Thomas Fölsch (IHK Kassel), Max Köhler (DÖRING Beratende Ingenieure / VBI), Stefan Ginthum (Christiani), Tim Plankenbühler (Deutsche Bahn), Jan Günther und Udo Schäfer (EGS), Prof. Dr. Hannes Federrath (MINT Zukunft e.V.), Dr. Thomas Schneidermeier (Zentrum für Chemie), Sabine Stuhlmann (MNU / Nawi Lola), Jörg Iske (PTC).

Am Donnerstag fand die traditionelle Schulschachmeisterschaft an der Ernst-Göbel-Schule in Höchst statt. 45 Schüler und Schülerinnen aus allen Klassenstufen und Schulformen versammelten sich, um den neuen Schulschachmeister zu ermitteln. Unter der bewährten Leitung von Markus Kreh und Thomas Raupach wurde ein neunrundiges Turnier gespielt, bei dem jeder Spieler pro Partie 10 Minuten Bedenkzeit hatte.