- Zur Anmeldung von Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine oder für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat. Wir heißen Sie bei uns herzlich willkommen und finden individuelle Lösungen für den Besuch unserer Schule.
Sehr geehrte Eltern,
ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern alles Gute, viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr 2026 und hoffe, Sie hatten bereits einen guten Start nach den Weihnachtsferien.
Am Freitag, dem 06.02.2026, findet in der Zeit von 16.00 - 19.00 Uhr unser Elternsprechtag statt, zu dem ich Sie hiermit herzlich einlade.
Wir bieten Ihnen die Gelegenheit, mit den Lehrkräften unserer Schule über den Leistungsstand und die schulische Entwicklung Ihres Kindes zu sprechen. Die Mitglieder der Schulleitung stehen Ihnen für Beratungsgespräche über die Schullaufbahn zur Verfügung.
Um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, gibt es die Möglichkeit, im Vorfeld mit Hilfe eines Laufzettels Termine mit den Lehrkräften festzulegen. Als Anlage zum Elternbrief erhalten Sie diesen Laufzettel, mit dessen Hilfe Sie bzw. Ihre Kinder die Termine mit den Lehrkräften eintragen lassen können. Ebenso haben die Lehrkräfte die Möglichkeit, Gesprächswünsche mit Ihnen auf dem Laufzettel mitzuteilen.
Zu Ihrer Orientierung hängen am Elternsprechtag Raumpläne aus. Außen an den Türen der Besprechungsräume hängen die Elternsprechlisten aus, auf denen die bereits festgelegten Gesprächstermine eingetragen sind. Sollten noch freie Termine vorhanden sein, können Sie sich noch am Tag des Elternsprechtages in ein freies Zeitfenster für ein Gespräch mit der entsprechenden Lehrkraft eintragen.
Vielleicht werden Sie in der für den Elternsprechtag vorgegebenen Zeitspanne nicht alle gewünschten Gespräche führen können. Wir bitten Sie dafür um Verständnis und verweisen auf die Sprechstunden der Lehrkräfte, in denen Sie ohne Zeitdruck über die schulische Laufbahn Ihres Kindes beraten werden können.
Da auch bei dieser Organisation des Elternsprechtages Wartezeiten nicht auszuschließen sind, empfehlen wir Ihnen den Besuch unserer Cafeteria in der Mensa.
Am Tag der Zeugnisausgabe am Freitag, 30.01.2026, endet der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler nach der 3. Schulstunde.
Am Aschermittwoch, 18.02.2026, findet unser pädagogischer Tag statt, zu dem Sie eine gesonderte Information erhalten. An diesem Tag haben Ihre Kinder unterrichtsfrei, die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Betreuungsprogramm besteht.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern weiterhin viel Erfolg, Freude und Energie im neuen Jahr und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen und der Schulgemeinde.
Herzliche Grüße
Gez. M. Braun, Direktorin
Anschreiben als pdf zum Ausdrucken:
Nach einer sechswöchigen Tournee durch den Odenwald bestehend aus mehreren Konzerten fand das gut besuchte Abschlusskonzert als diesjähriges Weihnachtskonzert der Ernst-Göbel-Schule am 17. Dezember in der Katholischen Kirche in Höchst statt und war auch dieses Jahr wieder ein Erfolg. Unter der Leitung von Alexander Th. Link traten Coro belcanto, die Schulband MUSIX, Adrian Geist am Saxophon und Boyzonly sowie Pierre Dauphin am Piano auf. Insgesamt wurden in knapp zwei Stunden 33 weihnachtliche und winterliche Lieder in der stimmungsvollen Atmosphäre der Kirche dargeboten. Moderiert wurde der Abend von Alexander Th. Link, der das Publikum mit viel Enthusiasmus, Witz und Charme einbezog und es an verschiedenen Stellen zum Mitmachen aufforderte sowie den Nikolausbesuch ankündigte.
Coro belcanto sang beispielsweise „Stille Nacht, heilige Nacht“ und „O du Fröhliche“. Die Schulband „MUSIX“ spielte unter anderem „Mistletoe and wine“ von Cliff Richard und „Jingle bells“. Adrian Geist legte mehrere Solo-Auftritte am Saxophon hin und begeisterte das Publikum mit „Winter Wonderland“ und „Santa Claus is coming to town“ und Boyzonly rührte das Publikum mit „Wir sind nur Gast auf Erden“. Während „Lasst uns froh und munter sein“ von Pianist Pierre Dauphin dargeboten wurde, wurden von den Kindern in Vertretung für den Nikolaus Schokonikoläuse an das Publikum verteilt. „Feliz Navidad“ von José Feliciano interpretiert von MUSIX bildete den krönenden Abschluss der Advents-Tournee. Das Publikum war begeistert, forderte eine Zugabe und es gab Standing Ovations für die jungen Musikerinnen und Musiker.
Am Ende dankte der stellvertretende Schulleiter Tobias Benz der musikalischen Leitung Alexander Th. Link, der die gesamte Tournee plante und leitete. Ebenso bedankte er sich bei Herrn Pfarrer Schachner für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und betonte, dass die Ernst-Göbel-Schule als Kulturschule viel Wert darauf lege, Raum für Kreativität und Entfaltung zu bieten. Herr Link dankte der ehemaligen Lehrerin und großen Unterstützerin der Schulband Mechthild Müller, die ihrerseits die grandiose Teamleistung aller hervorhob. Aber besonders wurden die überaus engagierten Schülerinnen und Schüler hervorgehoben und Herr Link dankte ihnen für ihre gelungenen Auftritte mit den Worten: „Es macht so Spaß, Schulmusiker zu sein, wenn man solche Schüler hat.“
Text und Foto: Anjali Friedrich
Text zum Foto: Alle Mitwirkenden gemeinsam bei der Zugabe auf der Bühne.
Am 11. Dezember 2025 fand wie jedes Jahr der Vorlesewettbewerb statt. Der gesamte 6. Jahrgang nimmt daran teil. Der Wettbewerb möchte den Kindern Literatur näher bringen und sie für das Lesen begeistern. Die Jury bestand aus Fachbereichsleitung Kerstin Knapp, Bibliotheksleitung Bastian Bode, Koordinatorin für die Klassen 5-6 Fanny Steiniger sowie Pensionär und langjähriger Lehrkraft Thomas Raupach. Besonders wurden Betonung, Aussprache und Leseflüssigkeit bewertet.
Zuerst wurden klassenintern Vorträge zu selbst ausgewählten Jugendbüchern gehalten und anschließend drei Minuten vorgelesen. Die Klassensieger traten dann im schulinternen Wettbewerb gegeneinander an. Dabei wurde das Buch ebenso kurz vorgestellt und anschließend vorgelesen. Im zweiten Teil wurde dann ein unbekannter Text vorgelesen. Dabei konnten sich nach der ersten Runde Marisa Schmucker (6Ga), Ida Louise Löb (6HRa), Ben Wiechert (6Gc), Hannah Pilz (6HRa) und Zeynep Özkarslioglu (6Ga) durchsetzen. Ein Ausschnitt des Romans „Gangsta-Oma“ von David Walliams wurde im Stechen gelesen. Unterstützt wurden die Kinder von den jeweiligen Klassensprechern und Vertretern, die im Publikum saßen.
Letztlich konnte sich Ben Wiechert aus der 6Gc mit „Michel bringt die Welt in Ordnung“ von A. Lindgren vor Ida Louise Löb aus der 6HRa mit „Klassenfahrt außer Kontrolle“ von A. Janotta und Marisa Schmucker aus der 6Ga mit „Silber – Das erste Buch der Träume“ von K. Gier den Sieg sichern. Ben Wiechert wird somit als Schulsieger die Ernst-Göbel-Schule auf Kreisebene vertreten. Für die Sieger gab es unterschiedliche Buchpreise zu gewinnen.
Insgesamt ein gelungener Wettbewerb, der ebenso wie der Vorlesetag das Lesen in den Mittelpunkt stellt und dabei die Motivation und Freude an Literatur wecken möchte.
Text: Anjali Friedrich
Foto: Kerstin Knapp
Text zum Foto: Jury-Mitglied Fanny Steiniger freut sich mit den Siegerinnen und dem Sieger (v.l.n.r.): 3. Platz Marisa Schmucker, 1. Platz Ben Wiechert, 2. Platz Ida Louise Löb.
Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen und Mädchen am 25. November wurden an der Ernst-Göbel-Schule zwei bedeutende Veranstaltungen organisiert, um das Bewusstsein für dieses wichtige Thema zu stärken und zur Prävention beizutragen.
In der Woche vor dem 25. November besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse F3 gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer Attila Kannt den Jugendtreff in Höchst, um mit Marlene Wagner vor Ort eine orangefarbene Bank zu gestalten, die als sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen dienen soll. Diese Farbe symbolisiert Optimismus und Hoffnung und soll anregen, sich für ein gewaltfreies Zusammenleben einzusetzen. Hierbei erhielten sie wichtige Informationen, die Maria Hesseler vom Frauenhaus Erbach für sie aufbereitet hatte. Am 25. November fand nachmittags die feierliche Einweihung der Bank im Ortskern von Höchst durch Bürgermeister Jens Fröhlich statt, der sowohl auf die Wichtigkeit des Themas hinwies als auch das Engagement der jungen Menschen würdigte. Neben Lehrkräften wohnten auch die Schülervertretung und weitere Schülerinnen und Schüler der Ernst-Göbel-Schule der Zeremonie bei, die die Bedeutung des Themas unterstrich. Einige Schülerinnen der Schule verteilten zudem orangefarbene Accessoires, die sie zuvor im Jugendtreff gestaltet hatten, als kleine Gesten, um in der Gemeinschaft ein Zeichen zu setzen und das Bewusstsein für die Thematik zu verstärken.
Am Vormittag hatte zudem die E-Phase an einem Aktionstag teilgenommen, der mit einer Begrüßung durch den Bürgermeister und den stellvertretenden Schulleiter Tobias Benz begann. Anschließend wurden die Teilnehmenden in verschiedene Workshops aufgeteilt, die sie zuvor frei wählen konnten. Unterschiedliche Institutionen waren vor Ort und brachten ihre Expertise ein, um den Schülerinnen und Schülern informative und interaktive Sessions zu bieten. Diese Workshops ermöglichten es allen, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, Fragen zu stellen und eigene Ideen zu entwickeln, wie sie in ihrem Umfeld für mehr Gleichstellung und Sicherheit sorgen können. Im Anschluss an die Workshops hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, eine Femizidausstellung sowie verschiedene Informationsstände zu besuchen, um ihr Wissen weiter zu vertiefen. Diese praxisnahe Herangehensweise wurde vom 11. Jahrgang sehr positiv aufgenommen und regte zahlreiche Gespräche an.
Das Engagement der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte in dieser wichtigen Angelegenheit zeigt, wie notwendig und bedeutend die Auseinandersetzung mit Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist, um eine gewaltfreie Zukunft zu gestalten. Aylin Lauterfeld, Präventionsbeauftragte der Schule, hofft, mit der Durchführung der beiden Aktionen zur Aufklärungsarbeit und zur Gewaltprävention beigetragen zu haben.
Text: Aylin Lauterfeld
Text zum Foto: Die „Orange Bank“ im Zentrum von Höchst mit Vertretern der Ernst-Göbel-Schule.
Foto: Anjali Friedrich