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Nachrichten

Am Freitag fand der alljährliche Vorlesewettbewerb an der Ernst-Göbel-Schule in Höchst statt. Dieser Wettbewerb versucht seit vielen Jahren Schüler und Schülerinnen für das Lesen zu begeistern und ihnen Literatur nahezubringen. Der Wettbewerb richtet sich an alle 6. Klassen unabhängig von der Schulform und besteht aus zwei Teilen, denn die Schüler und Schülerinnen müssen zunächst ein Buch ihrer Wahl kurz vorstellen und dann daraus vorlesen. Im zweiten Teil müssen sie dann einen ihnen unbekannten Text vorlesen. Was sich so leicht anhört, ist durchaus schwierig, denn die Jury, die aus den Lehrerinnen Fanny Steiniger, Kerstin Knapp sowie Nadine Iwaschkiw von der Buchhandlung „Roter Hering“ bestand, achtete sehr genau auf jeden Fehler und jede falsche Betonung, um dann den Sieger zu küren.

Am Samstagvormittag war der alljährliche Schnuppertag an der Ernst-Göbel-Schule in Höchst, an dem den Grundschülern und ihren Eltern die Gelegenheit gegeben wurde, sich mit der Höchster Schule vertraut zu machen. Zu diesem Zweck hatten Schüler und Schülerinnen mit vielen Lehrern und Lehrerinnen ein buntes Programm ausgearbeitet, das den kommenden Fünftklässlern einen Einblick in die Schule gewähren sollte. Und zu sehen gab es viel: Da brachte Physiklehrer Oliver Karg eine Gurke zum Leuchten, die Astro-AG bot einen Blick in ferne Welten und die Schülerbibliothek bot eine reichhaltige Auswahl an Lektüren aller Art.

Ein Brett vor dem Kopf hatten sie nicht, wohl aber saßen sie davor, die mehr als 700 Schüler und Schülerinnen, die am Donnerstag in Karben den Hessischen Schulschachpokal austrugen.

Gruselige Gestalten machten am Dienstagabend die Aula der Ernst-Göbel-Schule in Höchst unsicher. Der Grund für die Versammlung der Geister und Gespenster war die Gruselparty für die 5. Klassen der Höchster Schule. Für die Schüler und Schülerinnen standen tolle Musik von der Schulband „Musix“ unter der bewährten Leitung von Alexander Th. Link und viele lustige Spiele im Vordergrund, die viel Begeisterung hervorriefen. Neben der „Reise nach Bad König“ war es vor allem die Prämierung des besten Kostüms, das den Höhepunkt des Abends darstellte. Da gab es Draculas, aber auch Zombies oder blutgetränkte Leichen, die so täuschend echt geschminkt waren, dass man am liebsten einen Notarztwagen geholt hätte.

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