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Sprachen

Ab dem Schuljahr 2026/27 können Schülerinnen und Schüler des Gymnasialzweiges neben Französisch und Latein auch Spanisch als zweite Fremdsprache ab Jahrgang 7 wählen. Die Gesamt- und Schulkonferenz haben der Einführung nach Abstimmung mit der Schülervertretung und dem Staatlichen Schulamt ausdrücklich zugestimmt. Mit Englisch wird weiterhin als erster Fremdsprache in Jahrgang 5 begonnen.
In den vergangenen Jahren war aus der Elternschaft wiederholt der Wunsch nach einem erweiterten Sprachenangebot geäußert worden. Mit der Einführung von Spanisch reagiert die Schule auf diese Nachfrage und stärkt zugleich ihr sprachliches Profil. Auf einem Elternabend der 6. Gymnasialklassen am 18.03.2026 werden das neue Angebot sowie der Einwahlmodus der künftig drei zweiten Fremdsprachen vorgestellt.
In der gymnasialen Oberstufe wird Spanisch weiterhin ab der E-Phase neu beginnend angeboten. Damit erhalten neben Gymnasiastinnen und Gymnasiasten auch Schülerinnen und Schüler des Realschulzweiges beim Übergang in die Oberstufe die Möglichkeit, Spanisch als zweite Fremdsprache zu wählen. Ein modernes Lehrwerk wird derzeit von der Fachschaft ausgewählt und in das Curriculum integriert.
Die Ernst-Göbel-Schule freut sich, ihren Schülerinnen und Schülern künftig mit Spanisch, Französisch und Latein eine noch größere Wahlfreiheit im Fremdsprachenbereich zu bieten.

Dass der Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen in der schulischen Ausbildung eine wichtige Rolle spielt, ist bekannt. Neben Englisch werden an der Ernst-Göbel-Schule auch Latein, Spanisch und vor allem Französisch angeboten, was gerade in der gegenwärtigen Zeit, in der Rechtspopulisten und ein erstarkter Nationalismus die europäische Idee in Frage stellen, von immenser Bedeutung ist. So liegt ein großer pädagogischer Schwerpunkt der Höchster Schule auf dem Fremdsprachenerwerb und verschiedenen Gelegenheiten zum Schüleraustausch.

Am Freitag fand der alljährliche Vorlesewettbewerb an der Ernst-Göbel-Schule in Höchst statt. Dieser Wettbewerb versucht seit vielen Jahren Schüler und Schülerinnen für das Lesen zu begeistern und ihnen Literatur nahezubringen. Der Wettbewerb richtet sich an alle 6. Klassen unabhängig von der Schulform und besteht aus zwei Teilen, denn die Schüler und Schülerinnen müssen zunächst ein Buch ihrer Wahl kurz vorstellen und dann daraus vorlesen. Im zweiten Teil müssen sie dann einen ihnen unbekannten Text vorlesen. Was sich so leicht anhört, ist durchaus schwierig, denn die Jury, die aus den Lehrerinnen Fanny Steiniger, Kerstin Knapp sowie Nadine Iwaschkiw von der Buchhandlung „Roter Hering“ bestand, achtete sehr genau auf jeden Fehler und jede falsche Betonung, um dann den Sieger zu küren.

Im Angesicht der Europawahl wird viel über europäische Gemeinsamkeiten und Verbindungen zwischen den einzelnen Staaten gesprochen. Entscheidend für ein gemeinsames europäisches Verständnis sind jedoch weniger die Reden und Beschlüsse auf politischer Ebene, sondern die Erfahrungen, die man bei Aufenthalten in anderen europäischen Ländern macht. Hierbei sind Fremdsprachenkenntnisse unerlässlich.

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