- Zur Anmeldung von Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine oder für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat. Wir heißen Sie bei uns herzlich willkommen und finden individuelle Lösungen für den Besuch unserer Schule.
Corona kann die Ernst-Göbel-Schule nicht bremsen, neue Projekte werden auch in schwierigen Zeiten geplant und gestartet. In Zusammenarbeit mit der GemüseAckerdemie (Ackerdemia e.V.) haben Kolleg*innen der Schulsozialarbeit und des Lehrerkollegiums gemeinsam eine Wiese auf dem Schulgelände in Ackerfläche umgewandelt und „beackerbar“ gemacht. Auf den Hilferuf der Schule reagierte umgehend die Firma Seippel Landmaschinen GmbH in Groß-Umstadt: Ein freundlicher Mitarbeiter unterstützte bei der schweißtreibenden Arbeit des Umgrabens und kam mit einer Motorhacke vorbei. So wurde die ehemalige Wiese flott zu Ackerland.
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Unter dem Titel "PappBot bauen und programmieren" stellt die Zeitschrift KON TE XIS die MINT-AG der Ernst-Göbel-Schule vor. Jan Günther, Maria Hellmann und Julia Trummheller wurden mit ihrem Projekt auf das Science on Stage Festival eingeladen. Im Rahmen dessen wird das Projekt auf Seite 4 des angehängten PDFs vorgestellt.
Keine andere Fremdsprache wird an der Ernst-Göbel-Schule in Höchst mit so vielen Aktivitäten gefördert wie Französisch. Regelmäßige Schüleraustausche, Fahrten nach Paris und auch die Kurse für das Sprachzertifikat DELF, das vom französischen Bildungsministerium vergeben wird und weltweit anerkannt ist, machen diese Weltsprache an der Höchster Schule immer populärer. Trotz Corona fand die mündliche DELF Prüfung Anfang März wie geplant in Frankfurt/Main statt, nachdem bereits zuvor eine ausführliche schriftliche Prüfung stattgefunden hatte. Bei den Prüfungen geht es um den Erwerb der Zertifikate DELF scolaire, die in vier verschiedenen Kompetenzniveaus abgelegt werden und dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GeR) entsprechen.
Liebe Theaterfreund:innen, ob Juni oder Mai...
DAS NOVEMBERTHEATER
zeigt oder zeigt nicht
WIRRUNGEN, Wirrungen, Wirtshaus
Ein endzeitliches Singspiel in einem Akt von Henning Fritsch
begleitet von der Oktoberkapelle
Ort der Handlung ist ein Wirtshaus. Ein Inspektor macht den Laden dicht, niemand kommt hinein oder hinaus. Draußen regiert die Ungewissheit und drinnen erblüht die Liebe. Doch sie können nicht zueinander kommen, darum singen sie. Himmel und Hölle, Hunde und Katzen schlittern auf den Spuren von Benatzky, Laufs und Jacoby und verstricken sich in das goldene Zeitalter des Volkstheaters.