Wenn am Samstag Eltern und Kinder in die Ernst-Göbel-Schule in Höchst strömen, muss etwas Besonderes geboten werden. So geschehen beim alljährlichen Schnuppertag der Schule. Da die Eltern grundsätzlich die Freiheit haben, sich die passende Schule für ihre Kinder auszusuchen, präsentieren sich die Schulen, um neue Schüler für die kommenden fünften Klassen, aber auch für die Oberstufe zu gewinnen.

So begann der Samstag an der Ernst-Göbel-Schule für die meisten der zahlreich erschienenen Eltern mit einem Einführungsvortrag von Schulleiter Ralf Guinet. Kompetent und engagiert stellte er die Schule vor und erläuterte auch das pädagogische Konzept der Schule. Besonders in den fünften Klassen steht nicht nur das Lernen des schulischen Stoffs, sondern auch der gemeinsame Erwerb sozialer Kompetenzen im Vordergrund. Nach diesem Einführungsvortrag hatten Eltern und Kinder die Möglichkeit, die Schule an vielen verschiedenen Stationen kennen zu lernen. So bot die Schulküche unter der Leitung von Alexander Link einen kulinarischen Einblick in ihr Schaffen, indem sie unter anderem selbst hergestellte Pralinen zum Genuss bereitstellte. Nur wenige Meter weiter gab es ein ganz anderes, nämlich „Lesefutter“ zu begutachten. Die Leiterin der Schulbibliothek Frau Wibke Weiß erläuterte den jungen Schülern die Funktion der Schulbibliothek und bot zudem noch jede Menge Kinder- und Jugendbücher gegen geringes Entgelt zum Kauf an. Doch nicht nur die vielen AGs der Ernst-Göbel-Schule stellten sich an diesem Tag vor, sondern auch die „normalen“ Schulfächer präsentierten sich. Während Frau Antje Grabenhorst die Englischkenntnisse der zukünftigen Schüler mit Hilfe des Beatles Songs „Hello Goodbye“ verbesserte, boten die Holzwerkstatt sowie die Chemie und Physikfachbereiche für alle Interessierten Mitmach-Experimente an. So wurde gesägt und gefeilt, aber auch einfache Experimente standen auf dem Programm und begeisterten nicht nur die Kinder, sondern auch deren Eltern. Wie man sich geographische Kenntnisse aneignet, erläuterte Herr Vrancic in seinem Erdkunde-Raum. Hier hatten die Kinder die Möglichkeit, mit einem Puzzle die Europakarte zu entdecken. Den Schnuppertag wörtlich nahmen Schüler und Schülerinnen der Klasse G8c, die unter Leitung von ihrem Chemielehrer Herrn Rüdiger Wehde „Schnupperstationen“ aufgebaut hatten, bei denen es darum ging, verschiedene Gerüche zu identifizieren. Herr Wehde leitete auch den Schnuppertag für diejenigen, die im kommenden Jahr die Oberstufe besuchen wollen. In einer Info-Veranstaltung konnte er umfassend über die Gymnasiale Oberstufe in Höchst informieren.

Die Reaktion der Eltern auf diese Veranstaltung und die Ernst-Göbel-Schule war durchweg positiv. Besonders das breit gefächerte Angebot sowie die klare pädagogische Konzeption der Schule fanden großen Anklang. So konnte sich die Ernst-Göbel-Schule an diesem Tag präsentieren, wie sie ist: vielfältig, schülerorientiert und aufgeschlossen.

Viel zu entdecken gab es beim Schnuppertag der Ernst-Göbel-Schule

Text und Foto: Thomas Raupach

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